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Was ist EDID?

Es geht hierbei um die Schnittstellen zwischen einer Grafikkarte und dem Monitor bzw. den Monitoren. Es findet eine Standardisierung statt, um die Kommunikation zu erleichtern. Die sogenannte „Extended Display Identification Data“ (Kurzform EDID) legt die Formate der übertragenen Daten fest. Über einen Steckerkontakt werden diese Daten dann übertragen.
Die Abfrage dieser EDID findet über einen Interrupt 10h statt. Die Grafikkarte fragt nun also ab in welchem Status sich der Monitor befindet. So kann sie sich auf die jeweiligen Eigenschaften des Monitors perfekt einstellen.

Wie lang sind die Datenblöcke  der EDID?

Sie sind 128 Byteoder 256 Byte lang mit einem 8 Byte langen Header. Der Header heißt nicht umsonst so, denn er ist der Start des Datenblocks. An den Header schließen sich die Datenfelder an. In den Datenfeldern ist der Microsoft-Herstellercode enthalten, die Seriennummer, die Identifikation des Produktes, die jeweilige Version von EDID, das Datum der Herstellung, die Größe des Bildschirmes, die Eigenschaften des Monitors, Angaben darüber, ob der Monitor analog oder digital arbeitet, der Gammafaktor, Charakteristik der Farben (10 Byte), die Bildwiederholfrequenz, Auflösung des Bildes, Timing (18 Byte), Produktkennzeichnung, Prüfsumme, Zeitenfrequenz und Pixeltakt.


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